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Naturwissenschaften

Geschichte der Astronomie

Mi | 4x

Von den Anfängen bis zur Erfindung des Fernrohrs

Schon seit Urgedenken richten die Menschen den Blick zum Himmel und orientierten sich auf ihren Wanderungen an den Gestirnen. Spätestens mit dem Sesshaftwerden und dem Ackerbau wurde ein Kalender notwendig, um Aussaat und Ernte zu bestimmen. So errichteten die Menschen bereits in der Steinzeit Bauten zur Beobachtung von Sonne und Mond etc. Ein berühmtes Beispiel ist Stonehenge. Viele unserer heutigen Sternbilder gehen auf die Sumerer und Babylonier zurück. Die Griechen bauten auf deren Kenntnissen auf und entwickelten zahlreiche Instrumente, darunter sogar einen mechanischen Computer zur Berechnung von Finsternissen und den Zyklen der Olympischen Spiele. Während dieser wieder in Vergessehenheit geriet, wurden etliche Instrumente, so das Astrolabium, von den Arabern übernommen und weiterentwickelt. Auch bei den andern Völkern der Erde war die Astronomie eine wichtige Wissenschaft, z.B. bei den Chinesen und Indern, aber auch bei den Mayas im alten Amerika.
Mit der Erfindung des Fernrohrs im 17. Jh. durch die Europäer erfuhr die Astronomie eine neue Wende.

Kursleitung

Peter Hassler

Teilnehmende

Max. 40

Geschichte der Astronomie 191-20002

Übersicht

Kurs 191-20002

4x Mi 18.30–20.00 Uhr
ab 16.01.2019

Kosten (CHF)

Standard 100.00

Kursdaten

Mi 16.01.2019 18.30–20.00 Uhr
Mi 23.01.2019 18.30–20.00 Uhr
Mi 30.01.2019 18.30–20.00 Uhr
Mi 06.02.2019 18.30–20.00 Uhr

Kursort
Universität Hauptgebäude
Zentrale Dienste
Hochschulstrasse 4
3012 Bern

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